Solidarisierung mit Black Lives Matter

Das Studierendenparlament hat in seiner 5. ordentlichen Sitzung am 23. Juni 2020 folgendes beschlossen:

Die Studierendenschaft der BHT solidarisiert sich mit der „Black-Lives-Matter-Bewegung“ und den Protestierenden.

Erläuternd wird die Begründung mit veröffentlicht:

Am 25. Mai 2020 wurde der Schwarze US-Amerikaner George Floyd durch die brutale Behandlung der Polizei bei seiner Festnahme getötet. Auslöser war eine Kleinigkeit, die Meldung eines gefälschten 20 $ Scheins.

Seit dem kommt es täglich zu Protestmärschen gegen Rassismus und Polizeigewalt in den USA und weltweit. Denn Rassismus ist ein weltweites Problem, das durch Schweigen gefördert wird. Es ist nötig solidarisch aufzustehen und zu kämpfen – rassistische Angriffe anzuzeigen und für Black and People of Color (BPoC) einzustehen.

Die Studierendenschaft der BHT solidarisiert sich mit der „Black-Lives-Matter-Bewegung“ und den Protestierenden.

Wenn ihr Rassismus in der Hochschule erfahrt, nutzt die Beratung für Studierende des Antirassismusreferats. Studierende, die Zeug*innen rassistischer Vorfälle werden, können dies auch beim Anti-Referat melden.